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Cobains legendäre MTV-Unplugged-Gitarre wurde gespendet

Die legendäre D-18E-Gitarre, die Kurt Cobain während des ikonischen MTV Unplugged-Auftritts 1993 spielte und angeblich die letzte vor seinem Tod war, ist jetzt in eine öffentliche Hand übergegangen: Peter Freedman, Gründer und Präsident von RØDE Microphones, hat das Instrument, das er 2020 für beeindruckende 6,01 Millionen US-Dollar bei einer Auktion ersteigerte, an das Royal College of Music in London gespendet. Dort wird die Gitarre Teil einer Sonderausstellung, die die Geschichte des Instruments und seines legendären Einsatzes beleuchtet.

Kurt Cobain MTV Unplugged
Wikimedia Commons
Kurt Cobain MTV Unplugged

Rockgeschichte für Alle

Die Spende macht das einzigartige Stück Rockgeschichte erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Die D-18E gehört zu den kultigsten Instrumenten der Musikgeschichte – nicht nur aufgrund ihres Werts, sondern vor allem wegen ihres Einsatzes bei einem der denkwürdigsten Akustik-Konzerte aller Zeiten. Cobains MTV Unplugged in New York gilt bis heute als Meilenstein, der die Verletzlichkeit und künstlerische Tiefe der Grunge-Ära zeigt.

Weltweite Tour

Laut Angaben des Royal College of Music soll die Ausstellung nicht auf London beschränkt bleiben: Pläne sehen eine weltweite Tour der Gitarre vor, so dass Fans auf mehreren Kontinenten die Möglichkeit haben werden, das Instrument und dessen Geschichte zu sehen. Damit ehrt die Institution nicht nur ein legendäres Musikinstrument, sondern auch das Erbe von Kurt Cobain und seiner prägenden Wirkung auf die Rock- und Popkultur.

Nirvana mit Blew

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