Im Interview

Ally und Simon von Subway to Sally

Nach 27 Jahren heißt es bei Subway to Sally: "Wir haben immer noch Bock, wir sind immer noch kreativ und wir sind immer noch in der Lage, ein kreatives Ausrufezeichen zu setzen". Und genau das haben sie mit ihrem neusten und insgesamt 13. Studioalbum "HEY!" bewiesen. 

Kaum eine andere Band ist im Mittelalter-Rock- und Folk-Business so erfolgreich wie die sieben Musiker von Subway To Sally. Das kann zum einen daran liegen, dass ihre Texte altertümliche Themen und fabelhafte Welten beschreiben und diese sich großer Beliebtheit erfreuen. Zum anderen an ihren legendären Live-Auftritten. In diesem Frühjahr haben Subway to Sally im Rahmen ihrer "HEY!"-Tour 10 Konzerte gespielt, bevor im Sommer Festivalauftritte beim Deichbrand Open Air, Wacken Open Air und dem Summer Breeze geplant sind. 

Im Interview erklären "die Neue" Ally und Schlagzeuger Simon wie schwer es ist, eine Setlist zu erstellen: Wie soll man die Fans glücklich machen sowie neue Songs, Material von 12 weiteren Alben und alle Klassiker in ein Set zwängen? Man hat sich bei dieser Tour sogar so schwer getan, dass man das Set nochmal um eine Viertelstunde verlängert hat – da müssten die Fans jetzt durch. 
Die beiden verraten außerdem, was das "Überraschende" an ihrem neusten Werk "HEY!" ist und warum die Fans fünf Jahre auf ein neues Studioalbum warten mussten. 

Was bedeutet der Titel "HEY!" Eures aktuellen Studioalbums?

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Ihr habt "HEY!" als etwas ganz Besonderes angekündigt. Was ist denn das besondere?

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Wie stellt ihr die Setlist für Eure Tour zusammen?

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Warum lagen diesmal 5 Jahre zwischen den beiden Alben?

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Wie schätzt Ihr die Zukunft der Mittelalter-Rock-Szene ein?

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Wie kam es dazu, dass ihr Berufsmusiker wurdet?

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Welches war Euer erstes Konzert?

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