Interview

Boss und Hoss von The BossHoss

Olaf Heine

Die Countryrock-Band The BossHoss gründet sich 2004 in Berlin, zunächst um den langweiligen Popsong der Stunde ein neues Gewand zu geben. Doch noch im selben Jahr folgt der Plattenvertrag bei einem Majorlabel und somit die Chance, ihren Signature-Sound aus Rock, Country, Blues und ein wenig Pop, einem riesigen Publikum präsentieren zu können. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten, denn kurze Zeit später landen The BossHoss mit "Hey Ya" (Outkast-Cover) ihren ersten Volltreffer. Beflügelt von ihren ersten Charterfolge touren The BossHoss fast pausenlos durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und spielen nicht selten 150 bis 200 Konzerte im Jahr. Mit ihrem Album "Liberty of Action" und der Singleauskopplung "Don't Gimme That" spielen sich The BossHoss 2011 endgültig in die Riege der erfolgreichsten deutschen Bands. 

Neben ihrer Tätigkeit als Juroren bei der TV-Show "The Voice", die sie im letzten Jahr nach mehrjähriger Pause wieder aufnahmen, ist für Alec und Sascha natürlich immer noch Zeit für neue Musik. Fast 20 Monate haben sich die insgesamt sieben Musiker (Boss, Hoss, Russ, Guss, Hank, Frank, Ernesto) von The BossHoss Zeit genommen, um ihr neustes Album "Black Is Beautiful" zu entwickeln und aufzunehmen.

Wolltet Ihr als schon als Kinder Rockmusiker werden?

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Wie kamt Ihr zur Rockmusik?

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Welche war Eure erstes selbst gekaufte Platte?

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Welches war das beste Konzert, das ihr je besucht habt?

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Gibt es neue Rockbands/Künstler, die Ihr feiert?

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Welche Musik läuft bei Euch im Tourbus?

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Habt ihr musikalische Jugendsünden, die Ihr beichten wollt?

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Was wünscht Ihr Euch als Band für die Zukunft?

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Schnelle Fragerunde:

Alec und Sascha antworten auf die Fragen:

Erstes Auto?

Erste Zigarette?

Erstes Bier?

Erster Kuss? 

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