Thy Art Is Murder
Jetzt scheppert's: Die Australier nehmen mit gleich drei weiteren Kollegen den Schlachthof auseinander!
Jetzt scheppert's: Die Australier nehmen mit gleich drei weiteren Kollegen den Schlachthof auseinander!
Thy Art Is Murder haben sich in den letzten Jahren mit voller Wucht an die Spitze der Extreme-Metal-Szene gespielt. Der Aufstieg der Australier verläuft genauso explosiv wie ihre Musik: kompromisslos und brutal. Seit ihrer Gründung liefern sie eine besonders düstere Variante von Blackened Death Metal – kombiniert mit scharfem gesellschaftlichen Kommentar.
Nach sechs Studioalben und unzähligen Tourneen rund um den Globus gehören Thy Art Is Murder längst zur ersten Liga des Genres. Auf großen Festivals wie Download, Wacken, Graspop, Hellfest oder Summer Breeze sind sie inzwischen fest im oberen Teil des Line-Ups. Auch auf Tour sind sie bereits mit Schwergewichten wie Cannibal Corpse, Slayer, Kreator, Lamb of God oder Parkway Drive auf der Bühne gewesen. In ihrer Heimat Australien schreiben sie zudem Geschichte: Als erste heimische Extreme-Metal-Band schaffen sie 2017 den Sprung in die ARIA Top 40 – mit ihrem Album „Dear Desolation“ stürmen sie sogar vor bis auf Platz Fünf.
2023 legen zuletzt sie mit ihrem aktuellen, sechsten Album „Godlike“ nach. Songs wie „Join Me in Armageddon“, „Destroyer of Dreams“, „Blood Throne“, „Keres“ oder „Lesson in Pain“ zeigen eine Band, die technisch auf höchstem Niveau spielt. Nach der Veröffentlichung folgt die bislang größte Headliner-Tour der Bandgeschichte. In Europa sind die Tickets schneller vergriffen, als die Veranstalter größere Hallen buchen können.
Klar ist: Die Nachfrage nach Thy Art Is Murder ist riesig – und wer sie einmal live erlebt hat, weiß genau warum. Tickets bekommt Ihr über diesen Link.
Der Abend ist ein richtiges Heavy-Package, wenn mit Fit For An Autopsy mit ihrem New Jersey-Deathcore und Chelsea Grins noch gleich zwei weitere spitzenmäßig harte Acts auf der Bühne stehen. Letztere wiederum stellen auf der Basis von drei Gitarren, Zuhilfenahme von körnigem Hardcore und technisch vollendetem Death/Grind-Metal einen Zustand her, der sich anfühlt, als habe man in den dunklen Seitenstraße einer nordenglischen Stadt just ein solches Chelsea Grin verpasst bekommen. Manchester Smile sagen die anderen. Experiment geglückt, würden wir sagen. Geglückt ist auch der erste Act des Abends: Auch Signs Of The Swarm aus Pittsburgh werden Euch mit ihrem extremen Industrial/Metal/Deathcore ordentlich Lautstärke ins Gesicht feuern!
Genau der hier gehört auf Eure Anlage, wenn es mal wieder Zeit ist für die Breakdowns des Todes!