Nothing but Thieves
Nothing But Thieves gehen mit ihrem neuen Album zurück zu den Wurzeln. Rau, ehrlich echt, Konzerte, die Ihr Euch nicht entgehen lassen solltet.
Nothing But Thieves gehen mit ihrem neuen Album zurück zu den Wurzeln. Rau, ehrlich echt, Konzerte, die Ihr Euch nicht entgehen lassen solltet.
Wenn eine Band an den Ort zurückkehrt, an dem alles begann, klingt das im Popgeschäft schnell nach Kitsch. Für die fünf Musiker von Nothing But Thieves war die Rückkehr in die Angelic Studios, eine umgebaute Scheune im englischen Banbury, jedoch eine rein pragmatische Entscheidung. Hier hatten sie vor über einem Jahrzehnt ihr Debütalbum aufgenommen. Damals waren sie Anfang zwanzig und fühlten sich wie Lottogewinner. „Wir dachten, das wird unsere erste und letzte Platte, also genießen wir einfach die Fahrt“, erinnert sich Gitarrist Dominic Craik. Heute, vier Top-10-Alben und eine britische Nummer Eins später, ist die Band um Sänger Conor Mason eine globale Rock-Instanz.
Gegründet im Jahr 2012 in Großbritannien, hat die Rockband mittlerweile vier erfolgreiche Studioalben veröffentlicht, es mit dem zweiten Album auf Platz 2 der britischen Albumcharts geschafft, mit den Songs „Wake Up Call“ und „Trip Switch“ internationale Hits gelandet und in London vor 20.000 Fans gespielt. Auf dem vierten Album „Dead Club City“ von 2023 schließlich, das die Band gemeinsam in einem Landhaus bei Essex aufgenommen hat, werden über elf Tracks verteilt fesselnde musikalische Geschichten über die Stadt erzählt und Fragen gestellt, die die Band umtreiben: Besteht die Stadt aus einem geteilten Bewusstsein? Ist sie ein anderer Planet? Ein episches und fesselnd modernes Gesamtwerk, das den Geist von Nothing But Thieves unverkennbar weiterträgt.
Nach diesem großartigen Konzeptalbum zieht es die Story nun zurück zum Gegenteil: „Wir wollten etwas schreiben, das ein bisschen roher, organischer und chaotischer ist“, erklärt Gitarrist Joe Langridge-Brown. Vertraute Indie-Sounds und glänzende Synths werden auch auf dem neuen Album „Stray Dogs“, das am 25. September 2026 das Licht der Welt erblickt, die einzigartige Stimme Conor Masons tragen, der in seinem Gesang fast jedes musikalische Register von Falsett-Pop bis hin zu röhrendem Rock bedient, die erste Single „Evolution“ gibt uns schon vor Release den ersten Vorgeschmack. Und wie schon seit dem Debüt lassen sich Nothing but Thieves auch diesmal von keinem reinreden, sondern hören auf ihr Innerstes: „Es geht nur darum, wie es sich für uns anfühlt. Man kann keine Songs schreiben, nur um Scheiß zu verkaufen“, erklärt Mason. Am Ende gehe es um die echten Momente auf der Bühne und die Verbindung zum Publikum.
Wer diese Energie live erleben möchte, der hat bald die Gelegenheit dazu. Nach Festivalshows im Sommer, sowie Konzerten mit Biffy Clyro, kommt das Quintett im Januar 2027 endlich wieder nach Deutschland und über diesen Link schnappt Ihr Euch direkt Eure Tickets.
Hier hört Ihr besten Alternative Rock! Natürlich sind Nothing But Thieves ebenfalls in der Playlist.