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Theory of a Deadman
Sean McGee
Theory of a Deadman
Theory of a Deadman
Sean McGee
Theory of a Deadman
RADIO BOB! präsentiert
KONZERT

Theory of a Deadman

19:00 - 22:00 Uhr
45,50 €
50674, Köln
LUXOR
Luxemburger Straße 40

Wieder voll im härteren Rock angekommen will das Konzert die neuen Songs verstellen, die nur darauf warten, ihre Live-Qualitäten zu beweisen.

Theory of a Deadman haben sich ihren ganz eigenen Weg gebahnt – untermauert durch etliche Platin-Hits und -Alben sowie weltweit ausverkaufte Konzerte. Durch die Kombination von geistreichem, offenherzigem Songwriting mit unmissverständlichen Riffs und melodischen Refrains hat die kanadische Band – bestehend aus Tyler Connolly, Dean Back, Dave Brenner und Joe Dandeneau – den Zeitgeist überdauert und sich als facettenreiches Rock-Kraftpaket behauptet. Mit Hits wie dem Fan-Liebling „Santa Monica“ und Platin-Hits wie „Hate My Life“, „Bitch Came Back“ oder „Not Meant To Be“ konnte das Quartett insgesamt zwölf Songs in den Top 10 der Billboard Mainstream Rock Charts platzieren.

Alles startet 2002, als die Kanadier schon direkt im Jahr der Bandgründung ihr selbstbetiteltes Debütalbum vorlegen, mit dem sie direkt erste Erfolge nach Hause holen können. Drei Jahre später kommt der Nachfolger „Gasoline“ auf den Markt und bekommt durch das Computerspiel „Fahrenheit“, in dem mehrere Songs der Platte vorkommen, nochmal einen Extra-Push. 2008 folgt mit „Scars & Souvenirs“ Streich Nummer drei und bringt dem Quartett sowohl in ihrer Heimat Kanada, als auch in den USA Doppelplatin ein.

Nun legt das Quartett mit seinem neuesten Studio-Werk „Funeral Songs, Vol. 1“ – dem ersten Teil einer zweiteiligen EP-Reihe – erneut etwas Großes vor: ein unbestreitbar hymnisches und von authentischen Rock ’n’ Roll geprägtes Werk, das Songs wie „Barricade“ und „Winnebago (Lay Low)“ enthält – und dem bis zur Tour im nächsten Jahr noch viel mehr folgen wird.

Nach ihrer Rückkehr weg von poppigeren Klängen zu ihrem traditionellen Heavy-Rock-Sound mit „Dinosaur“ (2023) – ist der anfängliche Druck auch nach intensiven Touren von mittlerweile von ihnen abgefallen. „Wir haben bei diesem Projekt definitiv ein solches Gefühl der Freiheit verspürt, genau das zu tun, was wir wirklich wollten“, erklärt Tyler fort. „Wir wollten neue Musik erschaffen, die klingt und sich anfühlt wie die alten Theory of a Deadman. Nur eben mit dem Wissen und der Erfahrung von heute.“

Freut Euch wieder auf die „harte Seite“ von Theory of a Deadman und genießt schlicht und einfach schöne Rock-Unterhaltung. Tickets für das Konzert in Köln gibt es zum Beispiel über diesen Link.

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